
In der alten Firma haben wir per Los entschieden, wer für welchen Kollegen ein Geschenk zum Geburtstag kaufen soll … das war immer recht lustig … wir waren da ein kleiner, familiärer, wenn auch wild gemischter Haufen … man kann dem Chef echt nicht unterstellen, dass er irgendjemanden diskriminieren würde … so ein bunter Haufen was Geschlecht, Religion, Alter, Herkunftsland angeht … da war jeder wirklich sehr speziell … aber dennoch eine kleine, feine Familie … *schnüff* … Leute, ich vermisse Euch! Wenn Ihr-wisst-schon-wen-ich-meine in den Fleet plumpst … sagt Bescheid! LOL
Nun denn … im Februar fiel es mir zu, unsere Kollegin LF (Anfang 20 und aus China stammend) zu beschenken … anfänglich hatte ich Null Ahnung, was ich ihr schenken könnte, bis die einhellige Meinung war, dass sie voll auf Rosa und Hello Kitty steht … also habe ich den Hello Kitty-Store am Gänsemarkt geplündert und aus rosigen Stoffen ein Täschchen genäht … musste einfach meinem aktuellen Nähfieber Raum geben:
Schnitt: Gretelies, aber mit Kellerfalten statt den Raffungen … finde ich schöner … mit einem langen schmalen Träger (LF ist klein und zierlich, da sollte es nicht so dolle auftragen)
Stoffe: 2 von den Fat Quarter, die es kürzlich bei Tchibo gab (übrigens schon zum 2. Mal, also gibt’s die vielleicht mal wieder) und dazu auch Deko-Band von Tchibo passend zum Innenfutter
Da es schweinekalt wurde diesen Winter, hatte ich für Junior noch eine neue kuschelige Mütze genäht … war allerdings dann etwas lang geraten, so dass sie noch nächsten Winter zum Einsatz kam … eine gekaufte Mütze vom hiesigen Fussball-Verein (der mit den Farben Blau-Schwarz-Weiß) kam zum Einsatz, als sie 50% reduziert zufällig im Laden gefunden wurde. *kicher*
Schnitt: die gedoppelte Mütze zum Krempeln aus der Sammlung “Minutenmütze” von klimperklein
Stoff: besagter hellblauer Fleece vom Holland-Stoffmarkt … ich hatte wohl 2 Meter gekauft, weil er einfach so schön kuschelig war
Das ist echt eine coole Anleitung … man braucht nur 1 Stück ausschneiden, dann 4 kleine Nähte schließen und dann eine große Rundum-Naht … das ganze Teil wird dann halbiert, indem man es in sich selbst verschiebt/versteckt … dadurch wird es gedoppelt und hat so eine schöne, nahtlose Kante zum Krempeln … ich bin von der echt begeistert, da müssen noch welche folgen.
Kinder-Pumphose aus Fleece Gr. 104
Mai 12th, 2013 | Posted by in Anleitungen | Stoffiges - (0 Comments)Ich habe die letzten Monate einiges fertiggestellt, kam nur leider nicht zum Posten, da ich zum 1. April eine neue Arbeitsstelle angenommen habe, daher im ersten Quartal noch in der alten Firma sehr viel zu tun hatte, und nun in der neuen mit den vielen neuen Aufgaben einiges zu tun habe. *seufz*
Die Kollegen der alten Firma vermisse ich noch immer ganz doll … mal gucken, ob FG das nun liest … *grins* … mit einigen Mädels (TT, GW und MK) war ich Ende März ja noch nett essen … mal gucken, wann’s wieder klappt … wir hatten einen Grilltermin im Auge, aber TT ist gerade wild am Urlauben … sei ihr gegönnt. Meine Nachfolgerin kriegt wohl in der alten Firma gerade mächtig viel neues Zeugs um die Ohren, aber sie kann sich trösten … ich auch! LOL
Hier nun erst einmal eine Hose, die ich im Winter für meinen Junior zum Rumtoben in der KiTa gemacht habe … tja, sie war ihm zu weit um den Po … sie saß eigentlich genau richtig, halt eine Pumphose, aber er steht eher auf etwas körperbetonter, und mag das “Geschlapper” nicht. Kurzerhand entschieden wir dann auf meinen Vorschlag hin, dass es ein gutes Gastgeschenk für seinen KiTa-Kumpel Bjarne wäre … also haben wir es freudig beim Besuch überreicht:
Schnitt: Pumphose von selbermacher-123 bei DortWanda
Stoffe: Fleece vom Holland-Stoffmarkt aus 2011, Bündchen-Stoff von Micha’s Stoffecke
War meine erste Hose mit richtigem Bündchen-Stoff … war ganz stolz und wollte es eigentlich TT bei meiner alten Arbeit noch (War ja im Winter, wohl ncoh vor Weihnachten, fertig geworden.) zeigen, aber hab’s dann glatt schon verschenkt, bevor ich dran gedacht hatte, die Hose mit zur Arbeit zu nehmen … TT … hier also zumindest Fotos! FG wird wohl berichten … *grins*
Kleiner Hinweis zum Schnitt: Er fällt wirklich mächtig locker und luftig um den Po und die Hüften aus … ein Hosenbein ist praktisch so weit wie eine ganz normal geschnittene Hose … es kam mir beim Zuschneiden schon määääächtig vor … kann also durchaus verstehen, dass Junior irritiert war.
Layout — mir war nach Farbe, einfach etwas bunter
Mai 11th, 2013 | Posted by in Allgemein - (0 Comments)So, nun habe ich ein Header-Bild gebastelt, was meine aktuellen Interessen zeigt, sozusagen … mal gucken.
Pill-Bag … “Überzieherli” für meine Pille
März 30th, 2013 | Posted by in Anleitungen | Stoffiges - (1 Comments)Also, da hatte ich mich doch immer gewundert, wozu manche Damen so kleine Einsteck-Täschchen für ihre “Pille” nähen. Jahrelang hatte ich immer Sorten, bei denen das Pharma-Unternehmen schon ein Plastik- oder Papp-Täschchen beigelegt hatte, so dass ich dachte, das sei normal. Tja, nun habe ich seit letztem November eine neue Pille (Das letzte Jahr war das reinste Pharma-Test-Jahr in dieser Beziehung, weil bei mir anscheinend hormonmäßig einiges durcheinander war.), bei der es dann mal KEIN Täschchen gab! *huch*
Ich habe den Pillen-Riegel daher ausgemessen und ein Stoffstück zugeschnitten, das sich wie folgt “berechnen” ließ:
Pillen-Riegel-Länge und -Breite abmessen. Ein Stoffstück ausschneiden, das doppelte Pillen-Riegel-Länge plus 4 cm hat und in der Breite wie der Pillen-Riegel plus 3 cm hat.
Dieses Rechteck mittig halbieren, gut knicken/bügeln. Dann an den Schmalseiten jeweils knapp 1 cm einschlagen, dann nochmal und absteppen (s. Bild).
Das ganze dann mittig zusammenklappen (rechte Seite innenliegend) und an den Längsseiten absteppen (s. Bild).
Dann die rechte Seite (innenliegend) nach außen stülpen … fertig!
Ursprünglich wollte ich ja 2 Täschchen aus verschiedenen Stoffen machen und die dann ineinander, so als Futter-Variante. War mir aber zu klein-fummelig, außerdem brauche ich das Täschchen eh nur für die Reise … ansonsten liegt der Pillen-Riegel eh auf der Kommode griffbereit.
Zu Weihnachten hatte ich meiner Mutter ein bisschen Schmuck gebastelt … Mama liebt es auffälliger als ich, nicht bunt, aber kräftiger in den Farben, und sie kombiniert gerne. Bei der Kette hat Junior geholfen … ich habe das Lederband gehalten und er hat aufgefädelt … er war mächtig stolz dabei:
Dazu habe ich noch einen Taschenbaumler gemacht:
Die Glasherzen finde ich echt schick, sie liegen auch schön glatt, mit einem gewissen Gewicht, aber nicht zu schwer in der Hand.
Dann noch ein einzelner Ohrring, da meine Mutter eine Kurzhaarfrisur mit einer ganz freien Seite und einer mit so einem langen Pony trägt. Da bietet sich bei der Seite mit dem kurzen Haar an, dass man da große Ohrringe trägt:
Und dann noch “Red Stars-Ohrringe”, wie ich sie nenne. Sie sind aus dunkelroten Glassternen, die auf einer Seite gölden schimmern. Für abends genau richtig:
gedoppelte Krempelmütze Fröschlein nach dem eBook “Minutenmützen” von klimperklein
Februar 22nd, 2013 | Posted by in Stoffiges - (0 Comments)Ich gebe ja nicht so schnell auf und probiere diverse Anleitungen aus, also stieß ich auch auf die Minutenmützen-Sammlung von klimperklein.
Aus einem niedlichen Fröschchenstoff, den Junior als Stoffstück äußerst anziehend fand, habe ich also diese Mütze gemacht:
Idiotensichere Anleitung, sogar für Anfänger!
Das Beste … die Mütze passte nun auch endlich auf den Dickschädel von Junior … dummerweise … eben dieser Dickschädel wollte nun diese Mütze nicht aufsetzen, weil – O-Ton eines 3-Jährigen – “die KiTa-Kumpels lachen” … anscheinend ist so ein Fröschchen-Teil in seiner KiTa eher etwas peinlich! Ich erinnere da einen Tag im Herbst, als Junior meinte, er müsse die knall-orange Bermuda anziehen, Außentemperatur irgendwo um 15 Grad rum, also das Ding über eine blau-gestreifte Legging angezogen … aber ja, klar, verstehe, die Fröschchen-Mütze könnte nun natürlich etwas peinlich in der KiTa werden … jaaa, klaaar … okay, das Teil ist also zu den anderen Mützen gewandert … entweder wird sie noch verschenkt, oder ich überlege mir noch eine andere Verwendung für den Stoff. *hmpf*
Da es kalt war, wollte ich unserem Kleinen auch eine Mütze machen … irgendwie ist sein Kopf aber so gar nicht passend zu den Schnitten, die ich kostenlos gefunden oder gekauft habe.
Einmal hier die FM-Zwergenmütze:
Gemacht aus Kuschel-Fleece, total weich … leider zu klein für den dicken Kopp von Junior … *hmpf* … vielleicht liegt es auch am Fleece? Dabei hatte ich deswegen schon extra eine Nummer größer genommen.
Und dann noch eine Schlupfi-Mütze nach einem Kauf-eBook von rosarosa bei DaW*anda:
Okay, dass das Teil knapp/eng sitzt, mag wohl am wenig dehnbaren Fleece liegen, obwohl ich sogar 2 Nummern größer genommen habe, aber das Mini-Gesichtsloch?! Irgendwie seh irritierend, ist ja nicht so, dass Junior einen Wasserkopp hätte. LOL
Ich werde die einfach bei nächster Gelegenheit an kleinere Kinder verschenken, dann wird’s schon irgendwann genutzt, solange liegt’s nun erst einmal warm und trocken im Schrank.
… und wir waren für den 2. Feiertag zum Brunch bei Familie L. eingeladen. Mit dem Kleinen muss man halt auf Uhrzeiten ausweichen, zu denen er meistens kooperativ ist. Ja, ja, einige werden da sagen, das Kind muss sich nach den Erwachsenen richten, aber mal ehrlich … will man sich Besuche bei Freunden dadurch versauen, dass der Kleine unkooperativ ist und man in Dauerverhandlungen bzw. Dauerstreit bzw. Dauerbeschwichtigungen verstrickt ist? Eben, nicht wirklich … daher lieber planen, wenn der Kleine vermutlich ausgeruht und kooperativ ist.
Da N. Geburtstag hatte und wir auch was zum Brunch mitbringen wollten, wir aber nicht recht wussten, was wir schenken könnten, habe ich die Singer bemüht:
Zum einen ein Einkaufstäschchen (eine Morsebag) mit extra-langen Henkeln, so dass man es auch über die Schulter tragen kann, genäht aus einem Äffchen-Stoff, den mir meine Mutter zu Weihnachten geschenkt hatte … sie wundert sich ja immer, was ich mir für “komische” Sachen wünsche, aber Hauptsache doch, ich habe daran Freude, oder?
Und dann noch einen genähten Loop (eine Seite aus hellblauem Fleece, andere Seite aus kuscheligem Schäfchen-Stoff) nach der Anleitung von Damali. Der war nun etwas dick geraten, weil ich dachte, wenn man etwas größer ist, sollte man auch mehr Stoff nehmen, war aber in dem Fall wohl noch nicht ganz richtig, da der Schäfchen-Stoff dafür dann doch irgendwie “sperrig” ist … beim nächsten Mal dann besser … Hauptsache jedoch, dass N. schön warm durch den Winter kommt. *g*
Also, was es alles gibt, ich bin begeistert! Da kann man sich seine eigene Tasche online zusammenstellen und kriegt die dann so gefertigt, ob aus Leder oder Stoff.
Da gibt’s Seiten, bei denen fangen die Preise erst bei 699 EUR an, also die fallen für mich weg, aber diese hier sind günstiger:
Falls es jemandem aufgefallen ist … *g* … ich habe mein Blog nun umbenannt von “KnittingDotti’s Knitlog” in “Dotti’s HobbyEcke” … also ich stricke ja gerne, nur bin ich davon momentan etwas entnervt, da ich kaum dazu komme … früher konnte ich nach Feierabend entspannt auf dem Sofa stricken, am Wochenende so lange ich wollte, in der U-Bahn … seit der Kleine Mann kein kleiner Mann mehr ist, sondern hart auf die 4 (ohne Null dahinter, wie die Mama nächstes Jahr, was mir aber am Achtersteven vorbei geht) zugeht, ist er hier aber andauernd am Wuseln, so dass es nahezu unmöglich ist, mal in Ruhe zu stricken. Ich habe nur noch so wenig Zeit, dass ich nun mehr das Nähen für mich entdeckt habe … geht schlichtweg schneller … da sieht man da auch mal eher was. Naja, und da ich eigentlich an allem interessiert bin, habe ich daher die Umbenennung vorgenommen. Da ich aber auch nicht die alte Domain aufgeben wollte, habe ich mir nun eine zweite gegönnt … man gönnt sich ja sonst nichts, gell?
Ich werde den Header noch umgestalten, das ganze Layout noch eindeutschen … da ich nur in Deutsch schreibe, soll’s auch möglichst alles in Deutsch sein.
Ich finde Halssocken ja eine ganz tolle Idee und habe mich auch schon dran versucht … bisher nicht wirklich erfolgreich, daher verschone ich Euch mit den Bildern … allerdings war das noch auf der alten Nähmaschine … morgen will ich es vielleicht erneut versuchen, wenn ich Zeit finde.
Ich hatte mal diese Anleitung von Damali probiert … klick … da kostet die Anleitung 2,50 EUR.
Und dann habe ich inzwischen noch diese Anleitung von Olilu gefunden … klick … die kostenlos ist und die ich nun eigentlich viel besser finde.
Bei Olilu finde ich gut, dass es mehrere Größen gibt (zw. 39cm und 58cm Kopfumfang), bei Damali wird nur zwischen Kind und Erwachsenen unterschieden … aber es gibt Kinder mit Mini-Köpfen und andere mit Boller-Schädeln, ebenso bei Erwachsenen, da ist die Angabe vom Kopfumfang doch schon sinnig.
Ich werde berichten, wie mein nächster Versuch aussieht.
Also, so richtig zufrieden bin ich ja mit dem Layout nie so wirklich, daher gestern/heute das Hin- und Hergefummel … sorry.
Herzkissen zur Hochzeit von Familie L. Anfang Oktober 2012
Dezember 28th, 2012 | Posted by in Stoffiges - (0 Comments)Anfang Oktober heirateten Freunde (J.+N.) von uns … wenn man’s nicht recht weiß, schenkt man in solchen Fällen am besten Geld … soll aber ja auch irgendwie kreativ sein. Und da im Herbst ja nun meine Nähleidenschaft so richtig begann, sollte es also was Genähtes sein. Ich stellte mir ein Kissen vor, auf dem was mit Herzen ist, in die man Geld stecken konnte, so kam dies zustande:
Ein Stoff bildete das Kissen, aus dem zwieten Stoff in ähnlicher Farbe schnitt ich insgesamt 4 Herzen aus.
Jeweils 2 Herzen legte ich links auf links und nähte sie bis auf eine Wendeöffnung (diesmal größer … s. vorherigen Post) mit Geradstich zusammen, wendete sie und nähte die Wendeöffnung zu bzw. einmal unten an den beiden “geraden” Seiten längs.
Die beiden Herzen legte ich nun auf eine Stoffhälfte (Ich habe für’s Kissen einfach ein Rechteck in doppelter Breite und einfacher Höhe genommen, so dass ich es nur zusammenklappen und dann an 3 Seiten zunähen musste.) und nähte sie dann wieder an den beiden “geraden” Seiten des Herzens auf dem Stoff fest.
Da ich Angst hatte, das Geld, das wir in die Herzen stecken wollten, könnte rausfallen, wollte ich die Herzen irgendwie “schließen” und entschied mich für die neu erworbenen CamSnaps … sehr praktische Dingerchen … und knipste einmal auf dem Kissenstoff und dann am Herzen jeweils 2 Snaps fest, so dass jedes Herzen mit 2 Knöpfen geschlossen werden konnte.
So sah das dann aus … nun noch mit Füllwatte gut gestopft und dann seitlich die Wendeöffnung (Entwickelt sich zu meinem Lieblingsteil beim Nähen!) geschlossen.
Tja, Geld rein und bei der Hochzeitsfeier übergeben! *freu*
Im September verließ uns eine sehr liebe Kollegin, die der Liebe wegen ins Ausland ging … wir haben ihr alle einen Koffer gepackt, in den jeder etwas gelegt hat, das sie an ihn/sie erinnern sollte … ich hatte ihr ein Kinder-Strickbuch, Stricknadeln und Wolle sowie ein selbtsgenähtes Glücksfrosch-Geldtäschchen genäht. Das Täschchen ist eigentlich ein Brustbeutel für Kinder, die Anleitung ist ein FreeBook von farbenmix.
Hier mal ein paar Step-by-Step-Fotos:
Hier im ersten Bild die beiden Teile des Außenstoffes, darunter die beiden Innenstoff-Teile, bereits aufeinander gesteckt.
Hier Innen- und Außenteil jeweils zusammengesteckt und mit einem Overlockstich meiner Singer jeweils im Hauptteil zusammengenäht und versäubert. Im zweiten bild dann das Innen- in das Außenteil gesteckt, Seiten rechts auf rechts.
Die beiden Teile bis auf eine kleine Wendeöffnung (War eines meiner ersten Stücke und ich durfte feststellen: Wendeöffnungen sollte man doch etwas größer lassen, so dass auch mind. 2 oder 3 Finger durchpassen … war das ein Gefummel!) ringsum festgenäht und dann auf rechts gedreht. Im ersten Bild sieht man die Wendeöffnung, auf den 3 Bildern danach sieht man das Täschchen aus mehreren Perspektiven … das 2. Foto hat was von Handpuppe oder Froschmaul. *g*
Hier dann alles schön festgesteckt, damit randnah die Wendeöffnung geschlossen werden konnte.
Das Täschchen dann noch mit CamSnap versehen und geschlossen … okay, noch nicht ganz rund alles, war halt nicht gerade das richtige Anfänger-Projekt zum Rund-nähen-üben … aber ich habe es dennoch mit etwas Stolz N.K. in ihren “Farewell-Koffer” gelegt.
Am 15.11. hatte mein Kollege F. Geburtstag … seit 2012 machen wir’s in der Firma so, dass wir zum Jahreswechsel Zettel ziehen, auf denen die Namen der Kollegen stehen, damit jeder einmal ein Geschenk für einen anderen Kollegen aussucht und es nicht immer an den selben Leuten hängen bleibt. Ich hatte F. gezogen … ein wort- und witzgewandtes Kerlchen (Bin ein paar Jahre älter, ich darf das. *g*), dem ich ein Büchlein mit Schimpfworten in 114 Fremdsprachen als Gag-Geschenk und als Hauptgeschenk eine neue Krawatte (Hatte er zuvor erwähnt, dass er eine brauchen könnte.) besorgt … Mann, dass Büchlein hatte es in sich, da kriegt man rote Öhrchen beim Lesen, was manche Völker so als Schimpfworte nehmen! Uii, uiii, uiiiih …
Nun ja, da er wohl öfter hier in meinem Blog guckt, was ich so mache/schreibe, hatte er vom Sterntaler-Beutel für Schwiegeronkel gelesen … da ich noch etwas Stoff davon hatte, habe ich ihm einen Morsbag-Beutel daraus gemacht, in dem ich die Geschenke transportierte:
Fürchterlich … da hat’s mich im November voll umgehauen … wir hatten einen wichtigen Termin in der Firma, so dass ich mich trotz Erkältung halt weiter hingeschleppt habe, weil ich dachte, das passt schon … war offensichtlich ein Fehler … Anfang November “nur” erkältet, Mitte November Bronchitis und Ende November bis Mitte Dezember dann schwere Bronchitis mit rechtsseitiger Rippenfell-Entzündung kurz vor Lungenentzündung … Leute, es gibt deutlich nettere Freizeitbeschäftigungen!
Mittlerweile ist zumindest der Kram überstanden … wir waren übrigens in der ganzen Familie erkältet und angeschlagen, allerdings hat’s mich natürlich wieder am heftigsten erwischt, weil ich halt nicht gleich geruht habe … aber … wie man’s macht, man macht’s verkehrt … man will ja nicht gleich bei jedem Nieser zu Hause bleiben, aber alle anstecken in der Firma ist auch doof, besonders bei einer gerade mal 12-Kopf-starken Firma. Wir haben im Büro nicht nur Infos, sondern auch die einen oder anderen Viren, Keime, Bakterien und was-auch-immer getauscht! *schnief* … nach den fiesen 3 Wochen war ich anscheinend immunmäßig so schlapp, dass mich dann auch gleich wieder ein Schnupfen (anscheinend vom Kleinen Mann aus der KiTa angeschleppt, da er auch am Niesen ist) erwischt hat. Naja, aber Schnupfen ist ja nicht so wild.
Weihnachten war auch prima, Brustfilet von Gans und Ente, dazu Rotkohl, grüne Bohnen mit Speck (vom Kleinen Mann gewünscht, dann aber gar nicht gegessen), Kartoffeln und Knödel (die bevorzuge ich immer, weil so schön matschig) … das Haus duftete, ich dachte zunächst, ich hätte viel zu viel Fleisch, aber die Dinger sind vielleicht geschrumpft!
Der Kleine Mann hat sich durch die Geschenke gekämpft und war von diesem oder jenem hellauf begeistert … u.a. war ein Fernlenkauto und eine Art Dart-Scheibe mit Klettverschluss-System und kleinen Bällen der Renner!
Am 2. Feiertag waren wir abend gemütlich auf’m Sofa, als der Kleine Mann meinte, er müsse mich als Trampolin nutzen … mit Attacke auf die Mama und löwenmäßig erhobene Pranken/Hände mit schmutzigen kleinen Krallen an den Fingern … *autsch-schrei-fluch-kreisch* … hatte ich eben die dreckigen Fingerchen im linken Auge … Mann, waren (und sind noch immer) das Schmerzen! Ich dachte schon, mein Auge blutet … hab’s gekühlt, aber es war kaninchenrot und brannte wie Feuer … des nachts dann fett zugeschwollen … also bin ich am Donnerstagmorgen gleich zu unserem Hausarzt hin, der reingeschaut hat, glücklicherweise keine Verletzung sah, aber eine fette Bindehautentzündung diagnostizierte. Ich hätte ja nicht gedacht, dass die so schnell kommt, aber anscheinend schon … nun ja, kein Wunder, wenn sozusagen die kleinen Dreckfingerchen direkt in mein Auge pieksen … auch irgendwie logisch … die antibiotischen Augentropfen scheinen zu helfen … aber sehr langsam … bin da ja ungeduldig, piekst und brennt halt immer noch total. Nun ja, ich hoffe, es bessert heute Nacht und morgen auch noch mehr, ansonsten soll ich nämlich in die Augen-Ambulanz, da “zwischen den Jahren” Augenärzte ja eher rar sind.
Drückt mir die Daumen, dass das Triefauge verschwindet!
Wie der vorherige Post vermuten ließ, habe ich nicht nur eine Sache genäht, sondern noch ein bißchen mehr.
Schwieger-Onkel hatte großen Geburtstag. Und was schenkt man jemandem, der an sich alles hat, sich aber gerade was Größeres kaufen möchte? Na, schlicht Geld, aber schlicht verpackt ist doof, daher wollte ich eine Art Stoff-Brief nähen.
Ich hatte einen ca. 25 Jahre alten Mond-und-Sterne-Stoff, echt, der muss so alte gewesen sein, da war ich noch in der Schule … was man alles so mitschleppt über die Jahre … ulkig … nun ja, ich habe ein rechteckiges Stückchen genommen, an den Schmalseiten zweimal eingeschlagen und umgenäht.
Das habe ich dann so Geldbörsen mäßig umgeklappt und rechts und links längs genäht, rechte Seite sichtbar, ja, richtig gelesen. Sieht erst mal seltsam aus.
Dann habe ich das Ganze auf links gedreht, und ich Dämlack habe dann gemerkt, dass ich nun eigentlich keinen richtigen Umschlag mehr hatte, hätte halt nicht komplett längs nähen sollen, aber naja.
So, und dann habe ich links und rechts an den Schmalseiten nochmal genäht, nun die linke Seite vor der Nase. Ich meine, ich habe gelesen, dass da eine französische Naht sei … oder verdeckte?! Hmm, hatte irgendeinen speziellen Namen jedenfalls.
Und dann habe ich das wiederum auf rechts gedreht und festgestellt, dass es, wenn es mit Geldstücken (Deswegen “Sterntaler”…) gefüllt ist, nicht mehr so sehr schließt. Da habe ich dann halbwegs passende KamSnaps genommen und damit für einen Verschluss gesorgt. Sieht ein bißchen unförmig aus, aber sind ja auch 75 EUR in 1-Euro-Münzen drin. *g*
Inzwischen ist ja die alte Nähmaschine verkauft an einem Sammler oder Aufbereiter (D abin ich nicht sicher.) aus dem Osten, der sie über eBay sehr günstig (So sagte er mir.) bei mri erworben hat … nun, er freut sich über den Preis, ich mich über den gewonnenen Platz … da steht nämlich nun ein helles Ausziehtischchen, auf dem ich die Nähmaschine und *tatarara* eine neue Ovi stehen habe … nun muss ich nur noch Gelegenheit haben, die Ovi zu testen … ist mit dem Kleinen nicht so einfach, da ich abends ja alles mögliche erledigen muss, wenn er im Bett ist, da bleibt für’s Nähen kaum Zeit.
Aber … ich habe die letzten Wochen einiges erstellt, hier die ersten beiden Teile: 2 Morsbags aus einem festerem Stoff (wohl für Übergardinen) vom Möbelschweden, den mir I. aus F’stadt zu Weihnachten geschenkt hatte.
Hier, wie man die Henkel machen kann, einfach pro Henkel ein Stoffstück mit der Länge des gewünschten Henkels und in der Breite der 4fachen Henkelbreite ausschneiden. Dann links auf links halbiert der Länge nach hinlegen und bügeln. Bei dem festen Stoff langte es, den einfach mit der Hand schön platt zu streichen. Dann wieder aufklappen und nun die linke Hälfte bis zur Mitte hin und dann auch die rechte Hälfte bis zur Mitte hin falten und bügeln. Wenn das fertig ist, das ganze so lassen und linke und rechte Hälfte zusammenklappen. Man hat nun 1/4 der ursprünglichen Breite, 4 Stofflagen aufeinander, und damit einen recht stabilen Henkel … ich mag ja so Schlapperdinger nicht.
Da ich 2 Taschen machen wollte, hier nun die 4 Henkel. Man kann nun überlegen, ob man knappkantig einmal komplett rundherum näht oder einfach nur die offene Längsseite schließt. Die kurzen Seiten werden ja beim Einnähen in die Tasche mitgeschlossen.
Et voilá … hier die beiden Taschen nach dem Morsbags-Schnitt. Die eine ging an meine Mama und die andere sozusagen an meine Stief-Schwieger-Tante M. aus ROW.
Wer auch eine stabile Einkaufstasche nähen möchte und sich für den Umweltgedanken, der sich dahinter verbirgt, interessiert, möge hier und hier lesen.
Also das mit dem regelmäßigen Bloggen klappt bei mir einfach nicht … abends bin ich zu kaputt und schaffe gerade mal die Hobbys zwischen zu quetschen, zudem ist meistens der PC besetzt, wenn ich denn mal einen Moment hätte. *hmmmpf*
Habe gerade den Blog etwas ausgemistet, die Blogroll ist nun in der Menü-Leiste, war mi einfach zu gequetscht.
Und dann die 1001 Dinge aktualisiert.
Ansonsten habe ich in letzter Zeit ein paar Sachen genäht, sind auch schon geknipst, mal gucken, wann ich die bloggen kann … muß nämlich gleich ins Bett, Fußball ist gleich zu Ende
Ach, eine Sache ganz schnell: Hat jemand Interesse an einer mechanischen Nähmaschine Riccar Super-Stretch mit Holz-Nähtisch und Zubehör ? Die ist von SchwieMu und ich habe ja nun eine neue, aber manch eine unter Euch findet ja Gefallen an so alten Schätzchen.
Übrigens: Der Kleine Mann hat dann Ende Juni tatsächlich bei Tante Zahn-Doc den Mund aufgemacht, saß dabei auf meinem Schoß und war dann sehr erpicht auf die versprochenen 2 Flummis. Beißerchen alle okay, nur man sah, dass er eifriger Schnulli-Nutzer war … Tante Zahn-Doc machte mit ihm per High-Five ab, daß bald die Zahnfee zu ihm kommen würde. Sprach es und promot wollte er es an dem Tag auch gleich umsetzen. Haben wir dann natürlich auch gleich im heimischen Garten die Schnullis verbuddelt. Er fragte zwar noch am Abend kurz, aber als wir sagten, die seien doch verbuddelt, kam ein Blick nach dem Motto “Ach, ja, da war ja was…” und gut war. Erstaunlicherweise ist die Lücke zwischen oberer und unterer Zahnreihe so ziemlich weg, wir können zumindest nichts mehr erkennen … mal gucken, was Tante Zahn-Doc beim nächsten Mal sagt.
Falls jemand eine gute Zahnärztin sucht, die prima mit Kindern kann: Dr. Iltzsch im Wacholderweg in 22335 Hamburg-Fuhlsbüttel
Ich dachte, es wäre mal wieder an der Zeit die Blogroll auszumisten … hey, ich werfe nicht mit dem ersten Stein, da ich selbst ja nur sporadisch poste, aber wenn wer 2 Jahre nichts mehr geschrieben hat, werfe ich ihn/sie dann doch mal aus der Liste. Und dabei fiel mir auf, es wäre ja ganz sinnig, mal nach Strick- und Nähblogs zu trennen.
So, bin nun mittlerweile fertig damit. Falls wer sich falsch eingeordnet sieht, kann er sich gerne bei mir melden, dann sortiere ich auch um.
Demnächst versuche ich mich wieder am Nähen, im Sommer mag ich einfach nicht stricken. Ich habe hier aber noch einen Schal rumliegen, den ich noch zeigen muß, und dann bin ich noch am Überlegen, was ich mit der bordeaux-roten Mütze mache … hmm, grübel …
Ach, und dann drückt mir mal für morgen die Daumen … Mäusi’s 3. Besuch bei Tante Zahn-Doktor … bisher hat er den Mund nicht aufgemacht, sie nur aus einem 1-Meter-Sicherheitsabstand beobachtet, allerdings beim letzten Mal hat er sie schnell angegrinst, als sie meinte, er habe bestimmt keine Zähne. Morgen soll er den Mund aufmachen und soll dafür 2 Flummis von Tante Doc kriegen … so ist der Plan … ob’s funktioniert, weiß ich morgen gegen 10 Uhr…
Ich hatte schon im Februar eine Mütze gestrickt, aber immer wieder vergessen, dies auch mal zu knipsen, was ich nun endlich nachgeholt habe:
Ich habe sie schlicht gehalten, der Farbton ist dunkler als auf dem Bild zu sehen … kommt halt vom Blitz.
Damit’s nicht ganz so schlicht ist und an meinem Kopf nicht so angeklatscht aussieht, habe ich noch ein schmückendes Beiwerk dazugehäkelt. Das ist aber noch nicht fest, weil ich mir noch nicht schlüssig bin, ob ich’s wirklich ranmache … ich könnte es ja auch mit einer Sicherheitsnadel wahlweise mal ranmachen und mal eben nicht. Zudem bin ich noch am Überlegen, ob ich darauf noch ein “güldenes” Knöpfchen nähe oder eben nicht … hmm … bis zum nächsten Herbst ist es ja glücklicherweise noch lange hin!
Hier mal das schmückende Beiwerk samt Knöpfele von Nahem.
Irgendwelche Meinungen oder Anregungen dazu? Der Goldton vom Knopf ist vielleicht auch nicht so hilfreich … habe auch schon überlegt, ob ich da was mit Perlen reinmache, aber welche Farbe nur???
Wolle und Kurzanleitung:
Wolle ist von Schachenmayr smc, “Extra Big Merino”, 100% Schurwolle, 80m/50g, waschbar bei 40°, Nadelstärke 5-6.
Ich habe mit einer 4,5er Nadel gestrickt, weil ich es eng haben wollte (Mittlerweile denke ich, war das eher ein Fehler, ist nun recht fest geworden, verschenke ich vielleicht doch noch.) und zwar so:
60M angeschlagen, zur Runde geschlossen, 1 Rd. rechte Maschen gestrickt, dann 10 Rd. Bündchen-Muster mit 1 re und 1 li im Wechsel.
Eine Zunahme-Runde gearbeitet, in der alle Maschen rechts gestrickt wurden, und jede 5. Masche habe ich verschränkt verdoppelt.
Danach habe ich mit 4 re und 4 li weitergemacht und zwar über 30 Runden.
Nun kamen die Abnahmen … hierzu habe ich in jeder Rippe (rechts oder links) erst einmal die 3. und 4. Masche zusammen abgestrickt, dann eine Runde wie es kam weiter. Dann die wie eben zusammen abgestrickt, jedoch nun die 2. und 3. Masche, anschließend wieder eine Runde wie es kam. Dann jeweils die beiden Maschen der Rechts- bzw. Links-Rippe zusammen abgestrickt, keine Zwischenrunde gearbeitet, sondern in der nächsten Runde dann gleich immer 2 Maschen zusammen abgestrickt, um dann zum Schluß einen langen Faden abzuschneiden und den durch die verbliebenen Maschen stramm gezogen, vernäht fertig.
Wie ich das “schmückende Beiwerk” gemacht habe, weiß ich gar nicht mehr … einfach “frei Schnauze” … einen Luftmaschen-Ring gehäkelt, dann den umhäkelt, dann abwechselnd Stäbchen und Luftmaschen und die auch wieder alle umhäkelt … irgendwie kam dann das Teil raus … ich denke mal, das ist aber nicht ganz das Entscheidende.
Jo, und nun stehe ich halt vor der Frage, ob ich das nun ran nähe oder nicht. Und irgendwie bin ich halt von der Mütze auch nicht mehr so sehr überzeugt, weil sie halt doch etwas fester geworden ist, als ich zuvor dachte.
Sie ist übrigens so bemessen, dass man keinen Umschlag mehr macht, sondern sie so auf den Kopf setzt und die Ohren gerade so bedeckt sind.
Ich hatte ja lange überlegt, wozu man die Dinger eigentlich gebrauchen könnte, aber kam dann drauf, daß die ja auch nett als Präsentkörbchen sind … für I. aus F’stadt sammel ich ja gerade wieder Sachen, die ich ihr dann beim nächsten Treffen geben will, und dafür ist das praktisch … kann man einfach da reinpacken.
Ich habe dann die Anleitung von Farbenmix.de genommen und das sah dann so aus:
Innen- und Außenstoff doppelt ausgeschnitten und im dritten Bild dann je eins davon rechts auf rechts an der Längsseite zusammengenäht … muß beim nächsten Mal einen anderen Stich testen, mit dem hier war ich noch nicht so zufrieden.
Dann die beiden Doppel nochmal rechts auf rechts legen und komplett einmal rumnähen an den langen Seiten, nur die Ecken und eine Wendeöffnung auslassen. Im dritten Bild dann die Ecken, die zusammengenäht werden.
Hier nach dem Wenden (Was für’n Akt! Habe das Loch wohl zu klein gehabt.), im zweiten Bild sieht man das Löchlein links an der Seite, im dritten Bild habe ich es mit Nadeln fixiert.
Tadaaa! Fertig … oben rum habe ich einen Wellen-Zierstich genommen … war allerdings ein Fehler … wenn man nunmal noch Anfänger ist und noch keine ordentlich geraden Nähte hinbekommt, dann sollte man nicht noch so einen nehmen, wo man auch gut mit dem Ende auf den Anfang treffen muß … zeige ich hier nur lieber nicht, ist nach hinten gedreht. *g*
Ich habe allerdings danach noch Nähte geübt … die I+KEA-Bettwäsche fü Mäusi ist nämlich mit so einem blöden Hotel-Verschluß … beim Kissen ja kein Problem, aber bei der Decke klafft da unten andauernd ein Riesen-Loch … für Kleinkinder ziemlich unpraktisch, weil Mäusi sich damit nur verheddert hat und am Meckern war … er wollte die Bettwäsche nicht mehr … ich habe da nun einfach einen Klettverschluß reingenäht … und dazu mußte ich gaaaanz viel schön gerade nähen. Okay, habe dann festgestellt, nun muß ich an den Ecken üben. Hihi … immer was Neues. Aber … ich finde Nähen sehr praktisch! Demnächst mehr!
Hier liegen übrigens noch 2 fertige Strickteile, die muß ich noch knipsen. Und eins hatte ich noch angefangen, als es kalt war, das mache ich dann aber wohl erst im Herbst weiter … Stricken mag ich im Sommer ja nicht ganz so gerne, ich habe immer so schwitzige Hände und das mag ich dann in Verbindung mit Wolle so gar nicht. Aber Nähen im Sommer, Stricken im Winter … das paßt schon.
Ich mag’s ja, wenn man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlägt … und eben bin ich in Steffis Hobbyatelier über diese Aktion gestolpert.
Es geht darum bei einem Wettbewerb mit einem selbst gehandarbeitetem Kuschelwesen anzutreten, das eingeschickt wird und dann bei der Aktion verbleibt, denn es wandert anschließend in einem Karton für die Aktion “Weihnachten im Schukarton” … prima … alle mitmachen!!!
Wenn ich es schaffe, meistens finde ich kaum Zeit für meine geplanten Sachen, dann mache ich da auch mit … nicht, daß ich groß denke, ich könnte was gewinnen, aber ich finde es schön, bei solchen Aktionen für den guten Zweck mitzumachen.
Alle Infos stehen bei Kalinumba … Einsendeschluß ist der 1.10.2012 … könnte ich also direkt mal schaffen. *g*
So … das ganze Rumgebastel an meinem Blog in den letzten Tagen verdankt Ihr übrigens Dickmadamme …
































































































